Samstag, den 18. April 2026, 17:00 Uhr: TeaTime im Hinterzimmer – Andreas Jandl über Robert Macfarlane
Robert Macfarlane gilt als einer der bedeutsamsten Naturschriftsteller unserer Zeit. Kunstvoll beschreibt er Landschaften und Naturphänomene und macht sie uns verständlich und erfahrbar. Dies tut er nicht aus der Distanz, sondern durchquert und durchlebt das Beschriebene selbst, seine Perspektive ist jeweils „mittendrin“. Zu seinen bekanntesten Titeln gehören The Wild Places (Karte der Wildnis, MSB, 2015), The Old Ways (Alte Wege, MSB 2016), Unterland (Im Unterland, Penguin, 2019) und jüngst Is a River Alive? (Sind Flüsse Lebewesen?, Ullstein, 2025). Diese sind zum einen Dokumentationen seiner Erkundungen und zum anderen ganz eigene Sprachkunstwerke. Andreas Jandl und Frank Sievers haben die oben genannten Bücher ins Deutsche übersetzt. Andreas Jandl wird von Begegnungen mit Robert Macfarlane erzählen und Auszüge aus den Werken lesen
Freitag, den 24. April 2026, 19:00 Uhr: Büchertisch bei der Veranstaltung:
„Frankfurt liest ein Buch“ – Die 1960er Jahre in Frankfurt in Bild und Ton“
Bei einem Glas Weis stellt der Stadthistoriker Dieter Wesp Marie Luise Kaschnitz` Tagebuchnotizen im Kontext der 1960er Jahre in Frankfurt am Main vor.
Veranstaltungsort: Weinstube Weinpfalz, Oppenheimer Landstr. 61
Anmeldung unter: info@weinpfalz-frankfurt.de oder unter 069/628833
Dienstag, den 28. April 2026, 18:00 Uhr: Büchertisch bei der Veranstaltung:
„Frankfurt liest ein Buch“ – Bücherfrauen im Gespräch mit Dr. Ina Hartwig“
Kaschnitz` Blick auf Frankfurt, ihre Identität als Schriftstellerin und das Altern – darüber sprechen Sabine Rock und Sabine Börchers mit der Literaturwissenschaftlerin und Politikerin Ina Hartwig.
Veranstaltungsort: Museum Giersch der Goethe-Universität, Schaumainkai 83
Anmeldung unter: frankfurt@buecherfrauen.de